Wie werde ich Immobilienmakler

Die Ausbildung zum Immobilienmakler ist keine klassische Ausbildung, wie sie die meisten absolvieren. Viel eher kann man sich die Ausbildung als eine Art Weiterbildung vorstellen. Ausgebildet wird fast immer an Fachschulen, dies bedeutet auch, dass du oft Gebühren für diese Lehrgänge zahlen musst. Der Vorteil ist, dass man sehr schnell durchstarten kann, wenn genug Engagement vorhanden ist.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Immobilienmakler?

Die Ausbildungsdauer ist von Schule zu Schule unterschiedlich. Es gibt hier die volle Bandbreite von 14 tägigen Crashkursen und 2 jährigen Studiengängen an einer Hochschule. Letztlich ist zu entscheiden, was man alles während der Ausbildung lernen will. Je nach Umfang der Ausbildung wird auch mehr Zeit benötigt. Es sollte möglichst darauf geachtet werden am Ende der Ausbildung ein Zertifikat ausgehändigt zu bekommen um dies bei Bewerbungen vorzeigen zu können.

Die Grundlagen in der Ausbildung befassen sich vor allem mit kaufmännischen und betriebswirtschaftlichen Grundwissen. Auch wenn man damit alle nötigen Basics besitzt, empfiehlt es sich zusätzliche Kurse zu Besuchen. Während der Ausbildung sollte mindestens ein Praktikum bei einem Immobilienmakler gemacht werden, denn das erhöht die Chancen auf einen Job später enorm.

Wie viel verdient ein Immobilienmakler in der Ausbildung?

Während der Ausbildung wirst du wahrscheinlich kein Geld verdienen. Entscheidest du dich für einen Studiengang oder einer Ausbildung an einer Fachhochschule, kann es aber sein, das du berechtigt bist BAFÖG zu beziehen. Der Grundbedarf liegt aktuell bei 419€ im Monat und der Höchstbetrag bei 853€ im Monat.

Manchmal kann man während der Ausbildung auch bei einem Immobilienmakler arbeiten und aushelfen. Das sieht gut im Lebenslauf aus und kann euch ein gutes Einkommen während der Ausbildung liefern. Da die Kurse oft etwas kosten können oft Zuschüsse beantragt werden.

Dafür lohnt es sich bei dem ansässigen Arbeitsamt nachzufragen, oft bekommt man zusätzlich auch Zuschüsse zum Fahrtweg. Und bedenkt, dass ihr die Kursgebühren auch bei der Steuerabrechnung gelten machen könnt, hier bekommt ihr oft auch etwas zurück. Weitere Infos gibt es auch in dem folgenden PDF: https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet/bkb/35275.pdf

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