Handmodel werden / Handmodel als Nebenjob

Menschen, die elegante und fotogene Hände haben, überlegen sich möglicherweise, ob sie nicht Handmodel werden sollten. Denn immerhin haben sie dadurch die Möglichkeit, eine große Karrierezu starten.

Die Voraussetzungen um als Handmodel zu arbeiten

Die wichtigste Voraussetzung für den Beruf des Handmodels sind natürlich kamerataugliche Hände mit perfekten Nagelbetten und schön geformten Nägeln. Außerdem sollten Handmodels eine glatte und ebenmäßige Haut besitzen. Besonders wichtig bei Handaufnahmen ist dabei übrigens der Daumen.Die Hände sollten aber nicht nur gutaussehend, sondern auch fest sein. Denn Handmodels müssen oftmals Gegenstände über einen längeren Zeitraum halten und dürfen dabei nicht zittern, weil dadurch nur verschwommene Bilder entstehen. Und oftmals müssen die Hände stundenlang in der selben Position gehalten werden können. Die Produktion eines 30sekündigen Werbespots dauert nämlich nicht selten bis zu zwölf Stunden.

Der Weg zum Handmodell

Der erste Schritt auf dem Weg zum Handmodel besteht darin, ein eigenes Portfolio zusammenzustellen. Das sollte am besten von einem professionellen Fotografen erstellt werden. Vordem Shooting ist eine professionelle Maniküre Pflicht. Anschließend sollten Fotos von den üblichenHandposen gemacht werden, wobei auf einem Foto auch das Gesicht zu sehen sein sollte.Interessenten sollten dieses Portfolio an seriöse Agenturen schicken und schon beim Anschreiben darauf hinweisen, dass sie am Handmodeling interessiert sind und um ein Vorstellungsgespräch bitten. Auch Agenten sind eine gute Anlaufstelle für den Einstieg in den Beruf des Handmodels, zumindest wenn es sich um einen seriösen Agenten handelt.

In aller Regel schickt der Agent seine Klienten, sobald sie den Vertrag mit ihm unterzeichnet haben, dann zu Sichtungen. Dort müssen die angehenden Models ihre Hände vorzeigen, damit die potenziellen Kunden sehen, ob diese Hände ihren Vorstellungen entsprechen.Damit die Karriere erfolgreich verläuftÄußerst wichtig für Handmodels ist eine regelmäßige und vor allem sehr gute Pflege der Hände.

Keinesfalls sollten sie Tätigkeiten verrichten, die ihre Hände in irgendeiner Form beschädigen könnten, und auch eine regelmäßige Maniküre ist anzuraten.

Hauptjob oder Nebenjob als Handmodel?

Hat es mit den ersten Aufträgen geklappt, sollten Handmodels keinesfalls den Fehler machen, ihren Hauptjob aufzugeben. Denn die weitaus meisten Handmodels machen diesen Job nur, weil sie Spaß daran haben und ihr Einkommen damit aufbessern können. Top-Handmodels verdienen natürlich genug, um davon leben zu können.

Doch es dauert eine Weile, bis junge Handmodels den entsprechenden Bekanntheitsgrad erreicht haben und auch wirklich von ihrem Modeljob leben können. Wer prominenter werden möchte, sollte dafür in jedem Fall in eine der bekannten Medienstädte wie Berlin, Köln oder München ziehen, um nicht für jeden Model-Job Hunderte von Kilometern anreisen zu müssen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.